extraterrestrisch_01[23.02.2014] Naturforschern des renommierten Instituts gelang ein aufsehenerregender Fund auf der Elbinsel Krautsand zwischen Hamburg und Cuxhaven. Am Strand, unweit der Niedrigwasserlinie, wurde der Kopf einer wohl ursprünglich ca. 10 cm messenden und noch unbekannten Lebensform entdeckt. Der Kopf wurde geborgen, verpackt und nach Leipzig verfrachtet, um dort intensiv und aufmerksam betrachtet zu werden.

Die Elbinsel, die bereits 1575 urkundlich erwähnt wurde, ist durch zwei Brücken mit dem Festland verbunden. Ab 1620 entstanden die ersten richtigen Häuser auf Krautsand, die auf Erdhügel (Wurten) zum Schutz gegen die Sturmfluten der Elbe erbaut wurden. Erst 1976 wurde Krautsand eingedeicht. Typisch für Krautsand sind die Häuser auf Wurten, die Reetdachhäuser, die Obsthöfe, die Viehweiden, die kleinen Naturschutzgebiete, die Häfen und der schöne Sandstrand, der mit den anschließenden Wattflächen ca. 7 km lang ist. Zwischen Deich und Strand bieten Bäume und Weiden Unterschlupf vor Wind, Regen und Sonne. In der nahen Fahrrinne können große und kleine Schiffe beobachtet werden (bis 80.000 Schiffsbewegungen im Jahr). Hamburg ist nur ca. 65 km entfernt. (Quelle: www.krautsand.org)

One Thought on “Krautsand-Expedition gelingt exobiologischer Coup

  1. mobbit on 24. Februar 2014 at 23:19 said:

    Bemerkenswert. Äußerst bemerkenswert. Bewerbe mich hiermit als mediales Exomini-Paleo-Soziologin um alles über das alltägliche Leben dieser Lebewesen herauszufinden. Ich habe bereits ein Gefühl, selbst nur aufgrund des Bildes … ja, ich bin mir sicher … ihr Leben bestand aus langen Wanderungen am Krautsandstrand entlang, um … zu sammeln … sie lebten in Sippen von … äh … ungenauer Anzahl … unhierarchische, hochverträgliche … Gemeinschaftssinn, ganz groß … Forscherdrang … hochentwickeltes Glück …

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