Schlecht geschlafen und sehr früh aufgewacht, nachts lärmende Amis und Spanier; bei Regen losgelaufen; kleine Kirche besichtigt, dann in falsche Richtung gelaufen, zurück und Hohlweg abwärts; Apfelsine geschält; an Häusern vorbei, Cruceiro, Gespräch über Alltag der Einheimischen, die den ganzen Tag im Auto von Bar zu Bar fahren.

Bar gesucht, aber viele geschlossen, erst in Salceda Bar geöffnet, 10 km hinter Arzúa; treffen 2 Franzosen und einen Japaner; Bar chaotisch, Kellner verkatert, einen Toast mit Öl und dazu Kaffee; Bar mit Getränkeautomat (steht auch so im „Hölli“); typisch galicische Dörfer mit Steinmauern, Hórreos, Stielkohl; weitere regenbedingte Pause in Bar (frage nach Lied von Manolo Tena; Spanier mit kleiner Tochter; Picknickplatz, Idee mit Bratwurst-Raststelle.

Pause in Lavacolla, großes Bier, Oliven; lange, breite Asphaltstraße, links Fabrikgelände, Villamayor; großes Pilgerdenkmal, Herberge Monte de Gozo; Vorort San Pedro, Pilgerdenkmal mit Päbsten, Foto auf Brücke; bis Innenstadt gelaufen und falsche Kirche für Kathedrale gehalten; stehen später vor Rückseite der Kathedrale, da weißt und Michel „Bon“ und weist uns den Weg zum Pilgerbüro, wo wir uns Zertifikat und Stempel abholen. Rückweg zur Herberge, vorher Abendessen in Kneipe (Calle San Pedro); Herberge gegen 22 Uhr erreicht und allein in 8-Bett-Zimmer, Erholung pur!

Pilgerbericht: Michel „Bon“ aus Kanada

Pilgerwetter:  | Tagesstrecke: 41km | Gesamtstrecke: 720km

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